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Welser hortete 20.000 Stück Schmuggelzigaretten in seiner Wohnung

Insgesamt 20.000 Stück Schmuggelzigaretten hat ein 43-jähriger Welser in seiner Wohnung gehortet. Beamte des Zollamtes kamen dem Mann nach einem Hinweis auf die Schliche. Er steht im Verdacht, Glimmstängel weiterverkauft zu haben. In einer Einvernahme gab der Verdächtige an, er habe die Zigaretten für den "Eigenbedarf" gebraucht. Die hinterzogenen Abgaben betragen rund 4.200 Euro, berichtete das Zollamt Linz Wels am Donnerstag in einer Aussendung.

Nach einem Hinweis beobachteten die Fahnder vergangenen Freitag den Mann. Dabei sahen sie, wie der Welser zwei große, mit Klebeband umwickelte Müllsäcke aus seinem Auto lud. Er habe die 100 Stangen Zigaretten am Vortag von einem ihm Unbekannten erhalten, sagte der 43-Jährige bei seiner Einvernahme. Der Verdächtige ist für die Zollbehörde kein Unbekannter. Bereits vor drei Jahren hatte man in seiner Wohnung 150 Stangen illegale Tabakware entdeckt, berichtete Brigitte Stadler-Ruzicka von der Steuer- und Zollkoordination im Gespräch mit der APA. (APA)

(Quelle: S24)

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