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Haslauer bekommt Unterstützung bei Forderungen zur Neuen Mittelschule

Haslauer bekommt Unterstützung aus Oberösterreich bei Forderungen zur NMS APA
Haslauer bekommt Unterstützung aus Oberösterreich bei Forderungen zur NMS

Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer bekam am Montag von Oberösterreichs Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer Unterstützung, bei seiner Forderung, nach Korrekturen des Models zur Neuen Mittelschule.

Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) hat am Montag Unterstützung für seine Forderung nach Korrekturen bei der Neuen Mittelschule (NMS) bekommen. Oberösterreichs Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer (ÖVP) fordert, dass NMS künftig autonom über den Einsatz der zusätzlichen Ressourcen entscheiden können und "mehr Gestaltungsspielraum" beim Bilden von (Leistungs-)Gruppen bekommen.

Ressourcen nicht nur für Kernfächer

Derzeit stehen an den NMS in Deutsch, Mathe und Englisch zwei Lehrer gemeinsam in der Klasse, um besser auf die Schüler eingehen zu können. Das Regierungsprogramm sieht allerdings vor, dass künftig ein Drittel der Ressourcen auch in anderen Fächern eingesetzt werden darf. Außerdem ist bei der NMS, die bis 2015/16 die Hauptschulen flächendeckend ablösen soll, das Bilden von (Leistungs-) Gruppen stark eingeschränkt und laut Gesetz nur "temporär" erlaubt.

Schulen sollen entscheiden

Enzenhofer plädiert dafür, dass die Schulen generell entscheiden sollen, was am Standort gebraucht wird. "Wenn diese Stunden besser zur Gruppenteilung verwendet werden können, dann ist das sinnvoll. Es kann sich auch herausstellen, dass ein Teil dieser Stunden besser zur Individualisierung und für Förderangebote eingesetzt werden sollte", so Enzenhofer. (APA)

(Quelle: S24)

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