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So funktioniert die Vormerkung zur Impfung

Start am Montag für Ü80 und Hochrisikogruppen in Salzburg

Ab Montag (1. Februar) können sich alle Salzburgerinnen und Salzburger, die älter als 80 Jahre sind oder zu einer definierten Hochrisikogruppe gehören, für die Corona-Impfung vormerken lassen.

Das Rote Kreuz rechnet am Montag mit einem großen Andrang auf die Anmeldung und hat die Teams in den Callcentern verstärkt. Es kann aber dennoch zu Wartezeiten kommen: "Ich erinnere hier noch einmal, dass die Reihenfolge der Anrufe oder Anmeldungen keine Rolle spielt. Die Impfungen werden je nach Verfügbarkeit und Lieferung der Dosen ab zirka März stattfinden können, da bleibt genug Zeit", so LH-Stv. Christian Stöckl (ÖVP) in einer Aussendung.

Daten und Fakten zur Vormerkung ab 1. Februar

  • Für über 80-Jährige und Hochrisikogruppen
  • Telefonisch über die Gesundheitshotline 1450
  • Online unter www.salzburg-impft.at
  • Beim behandelnden Arzt
  • Bestätigung der Vormerkung per SMS, E-Mail oder Brief
  • Keine doppelte Vormerkung notwendig
  • Datum der Vormerkung beeinflusst nicht den Impftermin
  • Terminvergabe nach Priorisierung des Nationalen Impfgremiums
  • Aktive Benachrichtigung über Zeitpunkt der Impfung bei Impfstoffverfügbarkeit

Impfung: Bestätigung per SMS, Email oder Brief

Wer sich zur Impfung vormerkt, bekommt eine Bestätigung dafür per SMS, E-Mail oder Brief. Über den tatsächlichen Impftermin wird, wenn der Impfstoff zur Verfügung steht, aktiv von der ausgewählten Impfpraxis benachrichtigt. Eine doppelte Vormerkung – zum Beispiel online und beim behandelnden Arzt – ist nicht notwendig.

Weitere Informationen zur Impfung im Land Salzburg findet ihr HIER.

(Quelle: SALZBURG24)

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