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Interessante Konstellationen

Jahresende bringt astrologische Besonderheiten

Saturn-Uranus-Spannung als Herausforderung

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Das Ende des Jahres hat aus astrologischer Sicht noch einige spannende Konstellationen zu bieten. (SYMBOLBILD)

Langsam, aber sicher neigt sich das Jahr dem Ende zu. Welche Besonderheiten uns bei den Sternen- und Planetenkonstellationen heuer noch erwarten, verrät die Salzburger Astrologin Daniela Hruschka im SALZBURG24-Interview.

Sehr wichtige Wochen kommen aus astrologischer Sicht zum Jahresende auf uns zu, erklärt Daniela Hruschka: „Einerseits haben wir die Schützenenergie. Unter dem Schützezeichen ist man immer sehr optimistisch und positiv gestimmt. Außerdem setzt man sich sehr gerne Ziele.“

 

Schütze-Neumond mit Sonnenfinsternis

Am 4. Dezember gibt es einen wichtigen Neumond, nämlich einen Schütze-Neumond mit Sonnenfinsternis. In unseren Breitengraden sei die Sonnenfinsternis zwar nicht sichtbar, spüren würden wir sie trotzdem. Das wirkte sich auf unsere Emotionen aus, weiß die Astrologin: „Das deutet darauf hin, dass man etwas zu Ende bringt. In diesem Fall bringen wir auch einen Eineinhalb- bis Zwei-Jahres-Zyklus zu Ende.“ Das sei genau jene Phase, in welche die Corona-Pandemie fällt. Denn diese sei mit dem ersten Lockdown zu Zyklus-Beginn gestartet.

Spannungen an Heiligabend

Am 24. Dezember, also genau an Heiligabend, erwartet uns eine weitere Besonderheit. „Da haben wir eine Spannung zwischen Saturn und Uranus.“ Saturn stehe immer für Gesetze und Vorschriften, Uranus sei der Rebell. „Der Uranus ist derzeit im Stierzeichen. Und der Stier will ja eher Traditionelles beibehalten. Jetzt kommt aber der Uranus hinein. Das kann oft zu einer Überforderung führen.“ Diese Saturn-Uranus-Spannung würde die aktuelle Spaltung in der Gesellschaft „par excellence“ widerspiegeln.

Astrologin ruft zum gegenseitigen Zuhören auf

Gerade deshalb sei es wichtig, sich daran zu erinnern, dass trotz allem Weihnachten ist. Gewisse Themen, wie etwa Corona, sollten besser außen vorgelassen werden, auch wenn diese sehr präsent sind, rät Hruschka. Trotz all der Schwierigkeiten sollten wir versuchen, das Ganze positiv und gestalterisch zu sehen und uns gegenseitig zuzuhören.

 

Laut den Regeln der Astrologie befänden wir uns zudem aktuell mitten in einem Epochenwechsel, erklärt Hruschka: „Wir sind von einer Erdepoche in eine Luftepoche gewechselt. Das hat sich zwar schon letztes Jahr abgespielt. Das ist aber ein riesengroßer Zyklus. Das kann nicht von heute auf morgen funktionieren.“ Früher seien Epochenwechsel meist mit Kriegen verbunden gewesen. Deshalb sollten wir uns vor Augen führen, welche positiven Dinge wir trotz der Corona-Pandemie noch in unserem Leben haben.

 

Wasserzeichen als Glückskinder

Und wie sieht es bei den Sternzeichen aus? „Zu Beginn des neuen Jahres sind die Wasserzeichen die Glückskinder.“ Dazu zählen die Fische. Sie bekommen direkt zu Weihnachten den Jupiter. Dort bleibt er bis Mai. Auch der Neptun im Fischezeichen sei immer ein guter Zeitpunkt, sich den Künsten zu widmen. „Man könnte zum Beispiel Ausbildungen starten, sich viel mit neuen Themen befassen, vielleicht auch mit Meditation“, schlägt Hruschka vor.

Venusenergie bringt guten Start in neues Jahr

Auch die Krebse und Skorpione könnten sich besonders freuen. „Das sind unsere Wasserelemente und die werden dadurch hervorragend aspektiert.“ Das bedeute, dass ein Planet in einem positiven Winkel zu diesem Sternzeichen steht. Das bringe Unterstützung. Auch Stiere, Steinböcke und Jungfrauen könnten sich zu Jahresbeginn über die Venusenergie freuen. Jungfrauen blühe ebenfalls ein guter Start ins neue Jahr aufgrund des Venustransits.

Denn auch wenn das astrologische neue Jahr erst im März beginnt, seien schon jetzt die Energien zu spüren. Wir würden vom Saturnjahr in ein Jupiterjahr gehen. „Saturn bedeutet immer Struktur, Einschränkung, Enge oder harte Arbeit. Jupiterjahre sind, auch wenn man sich das geschichtlich anschaut, immer sehr positive Jahre.“ So hätten etwa der erste und zweite Weltkrieg in Jupiterjahren geendet. Mit diesen Energien des bevorstehenden Wechsels würden wir auch besser mit schwierigen Situationen umgehen.

Stiere sollten offen für Neues sein

Wassermänner hätten derzeit noch etwas zu arbeiten, genauso die Löwen, Skorpione und Stiere, da diese noch den Saturn zu spüren bekommen. „Die Stiere sind überhaupt diejenigen, die schon in den letzten Jahren gefordert waren. Sie mussten viel Neues zulassen. Stiere dürfen auf keinen Fall festhalten.“ Je offener Stiere also für Veränderungen seien, umso besser gelinge es ihnen, mit der neuen Energie mitzugehen. Offenheit für Neues ist aber wohl etwas, das den meisten von uns gut tut.

(Quelle: SALZBURG24)

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