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Riesiges Glück im Unglück

Tourengeher im Lungau von Lawine verschüttet

Wintersportler überstehen Vorfall unverletzt

Lawinengefahr Symbolbild Franz Neumayr
Zwei Skifahrer wurden von der Lawine ganz und einer zum Teil verschüttet. (SYMBOLBILD)

Drei Skitourengeher haben am Dienstagnachmittag einen Lawinenabgang im Gemeindegebiet von Thomatal im Lungau unverletzt überstanden. Als die drei Kärntner im Skigebiet Schönfeld einen Nordost ausgerichteten Hang querten, lösten sie eine Lawine aus.

Thomatal

Zwei Skifahrer wurden dabei ganz und einer zum Teil verschüttet, gab die Polizei am Dienstagabend bekannt. Das Schneebrett rutschte etwa 20 Höhenmeter tief in eine Mulde und kam dort zum Stillstand.

Lawine: Tourengeher im Schnee verschüttet

Zunächst konnte der teilverschüttete 16-Jährige einen 41-Jährigen, der ganz verschüttet wurde, ausgraben. Die beiden alarmierten in der Folge die Bergrettung und begannen den dritten Tourengeher zu suchen. Mittels Lawinenverschüttetensuchgerät gelang es ihnen schließlich den 39-Jährigen in zwei Meter Tiefe zu orten.

Nach etwa 15 bis 20 Minuten konnte der dritte Tourengeher von seinen Kameraden ausgegraben und ebenfalls unverletzt geborgen werden. Die Bergrettung leistete nach ihrem Eintreffen Erste Hilfe und begleitete die Skitourengeher ins Tal.

(Quelle: APA)

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