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Hochwasser in Muhr: Hilfe durch Katastrophenfonds zugesichert

Die Landesrätin sichert schnelle Hilfe aus dem Katastrophenfonds nach dem Sturm zu. Neumayr
Die Landesrätin sichert schnelle Hilfe aus dem Katastrophenfonds nach dem Sturm zu.

Unermüdlich räumen die Einsatzkräfte und Helfer in ganz Salzburg nach der Unwetternacht auf. Hochwasser und Sturm richteten zahlreiche Sachschäden an, das Ortszentrum von Muhr wurde überschwemmt. Landesrätin Maria Hutter (ÖVP) machte sich am Dienstag ein Bild von der Lage und sichert zu: „Es gibt schnelle und unbürokratische Hilfe aus dem Katastrophenfonds.“

Hutter sicherte schnelle und unbürokratische Unterstützung zu. Sofortmaßnahmen werden aus diesem „Topf“ finanziert, um Folgeschäden zu vermeiden. Aber auch Betroffene können sich direkt an die jeweilige Gemeinde wenden, um Hilfe zu bekommen. Der Antrag muss innerhalb von sechs Monaten ab dem Schadenseintritt beim Land Salzburg eingelangt sein, Formulare und Informationen dazu gibt es bei den Gemeindemitarbeitern. Experten raten, die Schäden zu dokumentieren, zum Beispiel mit Fotos.

Betroffene können sich sowohl im jeweiligen Gemeindeamt als auch auf der Webseite des Landes informieren.

Hochwasserschutz hat Schlimmeres verhindert

Regen und Sturm wurden dann am Dienstag weniger, die betroffenen Gebiete atmeten auf. „Fest steht, dass hier in Muhr der Hochwasserschutz Schlimmeres verhindert hat, die Sperren und Retentionsbecken sind voll, das hat mir das Team der Wildbach- und Lawinenverbauung berichtet“, unterstreicht Hutter.

(Quelle: S24)

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