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Internetbetrug

Lungauer zahlen 2.000 Euro für Kurzhaarkatze

Tier wurde nie übergeben

symb_brittische-kurzhaarkatze symb_katze Pixabay
Für die Katze griffen die Lungauer tief in die Tasche, doch das Tier wurde nie übergeben. (SYMBOLBILD)

Eine britische Kurzhaarkatze entdeckte ein Lungauer Paar im Mai dieses Jahres auf einer Internetverkaufsplattform. Die beiden verlieben sich in das Tier und zahlten rund 2.000 auf ein Konto ein. Die Katze haben sie jedoch bis heute nicht bekommen.

Das Paar aus dem Lungau entdeckte das Verkaufsangebot der britischen Kurzhaarkatze im Mai auf einer Internetseite. Nach Kontaktaufnahme mit dem Verkäufer in Frankreich überwies das Paar insgesamt vier Teilbeträge für die Bezahlung der Katze auf Konten in Litauen, so die Polizei in einer Aussendung.

Nachdem die Übergabe der Katze bis heute nicht stattgefunden hat, erstatte der Geschädigte nun Anzeige wegen Betrugs. Der Gesamtschaden beläuft sich auf knapp über zwei Tausend Euro.

(Quelle: SALZBURG24)

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