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Braucht es Maßnahmen gegen Fettleibigkeit?

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Zwischen 1985 und 2017 erhöhte sich der durchschnittliche Body-Mass-Index von Frauen und Männern weltweit um 2,1 Kilogramm pro Quadratmeter.

Eine Studie der Medizinischen Universität Innsbruck zeigt nun, dass Fettleibigkeit vermehrt zu einem ländlichen Problem wird. Muss grundsätzlich mehr gegen Fettleibigkeit getan werden? Stimmt ab in unserem Meinungscheck!

Eine Analyse von über 112 Millionen Daten weltweit veranschaulicht, dass nicht im urbanen, sondern im ländlichen Raum die Zahl der fettleibigen Menschen in den vergangenen drei Jahrzehnten stärker anstieg, teilte die Med-Uni am Mittwoch mit.

 

Body-Mass-Index: Starker Anstieg im ländlichen Raum

In Ländern mit hohen Einkommen war laut Studie der durchschnittliche Anstieg des BMI zu über 50 Prozent auf die Gewichtsentwicklung im ländlichen Raum zurückzuführen, bei Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen sogar zu über 80 Prozent. Der durchschnittliche Anstieg des BMI belief sich zwischen 1985 und 2017 bei Frauen auf zwei Kilo pro Quadratmeter und bei Männern auf 2,2 Kilo pro Quadratmeter, wobei die Zunahme in Städten bei Frauen bei 1,3 und bei Männern bei 1,6 Kilo pro Quadratmeter lag.

(APA)

(Quelle: APA)

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