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Motorsport: Ragginger überstand Horror-Crash in China glimpflich

Der Salzburger Motorsportler Martin Ragginger hatte ein schweres Wochenende in China zu überstehen. In seinem zweiten Renneinsatz im Porsche Carrera Cup Asien, dem fernöstlichen Pendant des Carrera Cup Deutschland, war der 24-Jährige am Samstag in Zhuhai in einen spektakulären Start-Massenunfall mit insgesamt zehn Fahrzeugen verwickelt.

Ragginger wurde nach diesem Crash mit Verdacht auf Wirbelsäulenverletzung ins Spital eingeliefert, der sich jedoch zum Glück nicht bestätigte.

Ragginger: "Nur heftige Prellungen"

"Nach dem heftigen Aufprall konnte ich im ersten Moment meinen Hals nicht mehr bewegen, das war kein gutes Gefühl", rekapitulierte Ragginger die Sekunden des fürchterlich ausschauenden Unfalls, in dessen Zuge er frontal "abgeschossen" worden war. "Um nichts zu riskieren ließ ich die Sache im Krankenhaus checken, doch Gott sei Dank war es nur eine heftige Prellung." Deshalb durfte der Österreicher die Klinik schnell verlassen und am Sonntag am zweiten Rennen auf dem 4,3 km langen Zhuhai International Circuit teilnehmen. Der von Platz 18 gestartete Ragginger beendete diesen Lauf zum Porsche GT3 Cup nach erfolgreicher Aufholjagd auf Platz vier und verbuchte sogar die schnellste Rennrunde. (APA)
(Quelle: S24)

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