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Nach Swap-Urteil

Schaden droht 448.000-Euro-Rückzahlung

Genaue Summe noch unklar

Nach dem der Oberste Gerichtshof (OGH) den Schuldspruch gegen Salzburgs Ex-Bürgermeister Heinz Schaden im Swap-Prozess bestätigt hat, kommen nun auf den ehemaligen Politiker auch finanzielle Folgen zu. Demnach stehen Schaden Rückzahlungen von bis zu 448.000 Euro ins Haus.

Wie ORF Salzburg berichtet, wolle sich die Stadt Salzburg jenes Geld zurückholen, dass sie für Anwälte und Gutachten von Schaden und zwei hochrangingen Beamten ausgelegt hat. Im Fall Schaden wird derzeit von 288.000 Euro gesprochen, hinzu könnten weitere 160.000 Euro kommen. Dieses Geld wurde 2013 Schadens damaligen Anwalt überwiesen. Ob nun der Ex-Bürgermeister oder die Stadt Salzburg die Kosten übernehmen muss, prüfe derzeit das Magistrat.

Swap-Urteil: Stadt Salzburg will Geld zurück

Schaden sollen damit Rückzahlungsforderungen bis zu 448.000 Euro drohen.Der ehemalige Magistratsdirektor soll laut Bericht rund 360.000 Euro an die Stadt zurückzahlen, ebenso viel soll der ehemalige Finanzdirektor zahlen.

Aktion: "Freunde helfen Heinz"

Finanziellen Beistand erhält Heinz Schaden durch die Aktion „Freunde helfen Heinz“. Auf deren Website ruft die frühere Leiterin der Salzburger Gerichtsmedizin Edith Tutsch-Bauer zum Spenden für den ehemaligen Bürgermeister auf.

(Quelle: SALZBURG24)

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