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Kinostart in 2022

Drehschluss für neuen Goiginger-Film im Juni

Salzburger Regisseur erzählt erneut autobiografische Geschichte

Bevölkerungsprognose Salzburg APA/HANS PUNZ
Bei der Preisverleihung des Österreichischen Filmpreises 2018. v.l.: Hilde Dalik (Moderation), Adrian Goiginger

Die Dreharbeiten für "Der Fuchs", den neuen Film von Regisseur und Drehbuchautor Adrian Goiginger, gehen ins Finale. Noch bis 9. Juni wird in Niederösterreich und Salzburg gedreht. 2022 soll der Streifen dann ins Kino kommen, hieß es am Freitag.

Goiginger, der 2018 für sein Debüt "Die beste aller Welten" mit dem Österreichischen Filmpreis prämiert wurde, erzählt erneut eine autobiografische Geschichte - diesmal über seinen Pinzgauer Urgroßvater Franz Streitberger.

Autobiografische Geschichte

Simon Morzé - bekannt aus "Der Trafikant" - verkörpert Streitberger, der als junger Motorradkurier des Österreicher Bundesheeres mit dem "Anschluss" in die Wehrmacht eingegliedert wurde. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs trifft der introvertierte junge Soldat auf einen verwundeten Fuchswelpen, den er versorgt und mit in das besetzte Frankreich nimmt. Durch diese sonderbare Freundschaft mit dem Tier holt ihn seine eigene Vergangenheit als verstoßener Bauernsohn langsam ein.

Goiginger dreht seit April

Die Aufnahmen zu "Der Fuchs" laufen bereits seit Mitte April. Szenen an Schauplätzen in Nordrhein-Westfalen und auf der nordfriesischen Insel Amrum sind bereits abgedreht.

(Quelle: APA)

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