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NR-Wahl

Salzburgs Parteien stellen sich auf

Wahl NEUMAYR
Im September wählt Österreich einen neuen Nationalrat.

Da der Nationalrat schon nach zwei Jahren wieder neu gewählt werden muss, treten die Parteien mit weitgehend unveränderten Kandidatenlisten an. Auf Kontinuität setzen Salzburgs Parteien vor der anstehenden NR-Wahl im September. Wir geben euch einen Überblick.

Die ÖVP, die 2017 mit einem starken Plus auf 37,71 Prozent (vier Mandate) ihren ersten Platz locker verteidigte, setzt auf das bewährte Team, wieder angeführt von Budgetsprecher Peter Haubner.

SPÖ und FPÖ mit bekannten Gesichtern

Auch die SPÖ blieb (nur auf getauschten Plätzen) bei ihren Parlaments-Routiniers Cornelia Ecker und Walter Bacher - wenngleich sie sich bei der vorigen Wahl (22,23 Prozent/zwei Mandate) erstmals mit Platz 3 zufriedengeben musste.

 

Die FPÖ, damals mit 24,42 Prozent (zwei Mandate) erstmals Zweite, hofft, dass Volker Reifenberger dies heuer wiederholen kann.

Polit-Prominenz bei Grünen und NEOS

Die Grünen haben einen prominenten Neuzugang: Die nach dem Landtagswahl-Absturz 2018 zurückgetretene Landeschefin Astrid Rössler hofft auf ein Comeback im Nationalrat - auf dem Mandat, das die Grünen in Salzburg früher hatten.

Die NEOS schicken mit Sepp Schellhorn ebenfalls einen Profi ins Rennen. Der Gastronom kam 2017 über die Bundesliste in den Nationalrat - denn 5,70 Prozent reichten nicht für ein Mandat im Lande. Dafür ist Salzburg das Land, in dem die Pinken 2018 erstmals - mit ÖVP und den geschwächten Grünen zusammen - in eine Landesregierung kamen.

(Quelle: APA)

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