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Arbeiter stirbt auf Baustelle in Maria Alm

Der Arbeiter starb nach einem Absturz. (Symbolbild) Bilderbox
Der Arbeiter starb nach einem Absturz. (Symbolbild)

Am Montagnachmittag ist in Maria Alm (Pinzgau) ein Arbeiter über sechs Meter in die Tiefe gestürzt. Trotz Reanimationsversuchen kam für den 26-Jährigen jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

Der Bauarbeiter war auf einer Baustelle gerade dabei, die Betonschalung im zweiten Obergeschoß abzubauen. Aus noch ungeklärter Ursache stürzte er mitsamt der Sicherung etwa 6,5 Meter auf einen Schalungsboden mit Bewehrungsgittern ab. Das berichtet die Polizei Salzburg.

Arbeiter stirbt an Unfallstelle

Sanitäter des Roten Kreuzes und die Besatzung des Notarzthubschraubers "Alpin Heli 6" versuchten noch, den Mann wiederzubeleben. Für ihn kam jedoch jede Hilfe zu spät, er verstarb an der Unfallstelle. Zum Unfallhergang stellt die Polizei weitere Ermittlungen an, heißt es in einer Aussendung.

Pinzgauer auf Baustelle in Leogang verletzt

Glimpflicher ging ein zweiter Arbeitsunfall im Pinzgau am Montag aus. Bei Grabungsarbeiten zur Verlegung einer Drainageleitung in Leogang ist ein 28-Jähriger von einem Erdbrocken getroffen worden. Er hockte am Boden eines rund 1,40 Meter tiefen und 80 Zentimeter breiten Grabens und wollte zwei Rohre zusammenstecken, als ein Teil der Grabenwand über ihm einbrach. Der Erdbrocken traf den Mann an der Brust und drückte ihn gegen die Grabenwand.

Der Baggerfahrer, mit dem der Mann zusammenarbeitete, befreite den Verletzten rasch aus dem Graben. Mit Schmerzen ließ er sich nachhause bringen, als diese stärker wurden brachte das Rote Kreuz den Mann mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus nach Zell am See.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 20.07.2019 um 10:21 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/pinzgau/arbeiter-stirbt-auf-baustelle-in-maria-alm-56958163

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