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Deutscher Kletterer bei 40-Meter-Sturz ins Seil im Pinzgau getötet

Für den Kletterer kam jede Hilfe zu spät. Bilderbox
Für den Kletterer kam jede Hilfe zu spät.

Bei einem Alpinunfall im Salzburger Pinzgau ist am Donnerstagnachmittag ein 48-jähriger Deutscher tödlich verunglückt. Der Tischler war in Weißbach bei Lofer gemeinsam mit einem Kletterpartner in der Dießbachwand unterwegs - die Wand vereint eine Reihe von Touren meist im sechsten und siebenten Schwierigkeitsgrad.

Dabei stürzte er aus noch unbekannter Ursache rund 40 Meter tief in das Kletterseil. Er erlitt tödliche Verletzungen, sagte ein Polizei-Sprecher. Der Deutsche stieg seinem Begleiter offenbar vor. Ob er wegen eines ausgebrochenen Hakens, eines Fehlers oder wegen einer anderen Ursache abstürzte, war am frühen Abend noch nicht bekannt, weil sein geschockter Kletterpartner noch nicht befragt worden war. Die Besatzung des Rettungshubschraubers Martin 6 konnte dem Verunglückten nicht mehr helfen. Ein Polizeihubschrauber machte sich schließlich an die Bergung des Leichnams. (APA)

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 06.03.2021 um 06:40 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/pinzgau/deutscher-kletterer-bei-40-meter-sturz-ins-seil-im-pinzgau-getoetet-41612755

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