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Erster Baby-Begrüßungsrucksack in Salzburg überreicht

Die Eltern der kleinen Elisabeth Philomena durften den ersten Baby-Begrüßungsrucksack entgegen nehmen. LMZ
Die Eltern der kleinen Elisabeth Philomena durften den ersten Baby-Begrüßungsrucksack entgegen nehmen.

Den ersten Baby-Begrüßungsrucksack überreichte kürzlich Familien- und Jugendreferentin Landesrätin Tina Widmann in Zell am See (Pinzgau).

Gemeinsam mit dem Zeller Bürgermeister Hermann Kaufmann und einer Mitarbeiterin des Salzburger Hilfswerks besuchte die Landesrätin Monika und Norbert Steinacher, die vor Kurzem zum dritten Mal stolze Eltern geworden sind.

Eine erste Hilfestellung für junge Eltern

"Der Baby-Begrüßungsrucksack soll für die Eltern eine wichtige Hilfestellung sein", sagte die Landesrätin, die den Eltern und den Kindern mit der jüngsten Tochter Elisabeth Philomena alles Gute wünschte.

"Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich Menschen oft erst sehr spät um Hilfe und Unterstützung bemühen. Es gilt aber dafür zu sorgen, Hilfe und Beratung für die vielfältigen Probleme in einer Familie möglichst früh und gleich an Ort und Stelle anzubieten: sei es Beratung, die das Baby selber betrifft, sei es im Umgang mit zu pflegenden Angehörigen, mit der Kinderbetreuung fürs Geschwisterchen, beim Ausfüllen von Anträgen, die vom Kindergeld über sonstige Förderungen bis hin zur Erlangung des Salzburger Familienpasses reichen, und vieles mehr. All diese Themen sind beim Hilfswerk mit seinen flächendeckenden Beratungsmöglichkeiten und den Angeboten meiner Referate für Familien- und Generationen, Kinderbetreuung und Migration bestens aufgehoben", so Landesrätin Widmann. Für Familien mit Migrationshintergrund wird das Angebot durch den Integrationskoordinator ergänzt.

Baby-Begrüßungsrucksack stellt Chancengleichheit her

"So sehe ich den Baby-Begrüßungsrucksack auch als Türöffner zu den Familien, um Beraterinnen und Berater persönlich kennenzulernen, wenn dies von der Familie gewünscht wird. Der Baby-Begrüßungsrucksack ist zudem der erste Baustein einer von mir initiierten Präventionskette, die nach der Geburt eines Kindes beginnt und bis ins Jugendalter bzw. zum Eintritt in das Berufsleben reicht. Man kann nicht früh genug beginnen, um unseren Kindern zu mehr Chancengerechtigkeit zu verhelfen", ist Landesrätin Widmann überzeugt.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 22.07.2019 um 09:27 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/pinzgau/erster-baby-begruessungsrucksack-in-salzburg-ueberreicht-42662440

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