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Hinterglemm: 18-Jähriger bei Mopedunfall schwer verletzt

Der 18-Jährige wurde zuerst nach Zell am See geflogen, anschließend aber nach Salzburg überstellt. Heli Austria/Archiv
Der 18-Jährige wurde zuerst nach Zell am See geflogen, anschließend aber nach Salzburg überstellt.

Mit dem Rettungshubschrauber Martin 6 musste ein 18-jähriger Einheimischer am Sonntagabend nach einem Mopedunfall auf der L111 in Hinterglemm (Pinzgau) zuerst in das Krankenhaus Zell am See geflogen und anschließend in das Unfallkrankenhaus Salzburg überstellt werden. Der junge Mann zog sich bei einer Kollision mit einem Pkw schwere Verletzungen im Beckenbereich zu.

Ein 65-jähriger Pkw-Lenker bog mit seinem Wagen vom Martenweg auf die L111 ein, dabei dürfte er den Mopedlenker übersehen haben, berichtet die Polizei in einer Aussendung. Es kam zur Kollision, der 18-Jährige stürzte.

Schwerverletzter bei Mopedunfall in Hinterglemm

Der Schwerverletzte wurde am Unfallort vom Roten Kreuz sowie vom Notarzt des Rettungshubschraubers "Martin 6" erstversorgt und anschließend in das Krankenhaus Zell am See geflogen. Von dort wurde er weiter in das Unfallkrankenhaus Salzburg überstellt. Der Pkw-Lenker und dessen neunjähriger Sohn blieben unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Freiwillige Feuerwehr Saalbach-Hinterglemm war mit fünf Einsatzfahrzeugen und 36 Mann zur Unfallstelle ausgerückt.

(Quelle: S24)

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