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Lawinenabgang am Kitzsteinhorn: Suchaktion

Bergrettung, Polizei und Hubschrauber im Einsatz

Kitzsteinhorn, Hubschrauber, Lawinenabgang APA/EXPA/JFK
Auch ein Hubschrauber suchte nach möglichen Verschütteten (SYMBOLBILD)

Ein Lawinenabgang Dienstagvormittag am Kitzsteinhorn im Pinzgau ist entgegen ersten Befürchtungen ohne Opfer geblieben. Eine großangelegte Suchaktion konnte abgebrochen werden.

Kaprun

Ein 45-jähriger Pinzgauer hatte über Notruf Alarm geschlagen: Es habe im nicht organisierten Skiraum des Kitzsteinhorns, nahe der "Häuslalm" einen Lawinenabgang gegeben.

Pinzgauer startet mit Suche

Er vermutete als Auslösegrund, dass ein unbekannter Skifahrer in den südostseitigen Hang eingefahren sei. Er war sich aber nicht sicher, ob der Unbekannte verschüttet wurde. Er begann sofort mit der Suche.

Keine Verschütteten bei Lawinenabgang

Später stießen die verständigten Einsatzkräfte dazu: 15 Mann der Bergrettung Kaprun, 15 Mann der Gletscherbahnen Kaprun, ein Alpinpolizist, die örtlich zuständige Polizeistreife, die Besatzungen eines Rettungshubschraubers und des Polizeihubschraubers suchten auch unter Mitwirkung zwei Stunden lang nicht nur den Lawinenkegel, sondern obendrein das angrenzende Gelände ab. Auch zwei Lawinenhunde waren dabei. Sie fanden aber kein Opfer. Der Einsatz konnte abgebrochen werden.

(Quelle: APA)

Aufgerufen am 27.11.2021 um 04:15 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/pinzgau/lawinenabgang-am-kitzsteinhorn-blieb-ohne-opfer-81113365

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