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Polizei forscht dreisten Betrüger im Pinzgau aus

Die Polizei nahm den Betrüger wenig später fest. (Symbolbild) APA/BARBARA GINDL
Die Polizei nahm den Betrüger wenig später fest. (Symbolbild)

Eine 29-Jährige wurde am Montagabend auf der B311 Opfer eines dreisten Betruges. Im Bereich der Gasteinerkreuzung bei Lend (Pinzgau) hielt ein 41-Jähriger ihr Auto an. Der Mann fragte die Autofahrerin, ob sie ihm rumänisches Geld in Euro wechseln könne er brauche es zum Tanken. Die Frau übergab ihm 225 Euro, das Wechselgeld hatte allerdings nur einen Wert von 1,50 Euro. Die Polizei konnte den Betrüger wenig später ausforschen.

Der Mann aus Rumänien gab zuerst an, nur rumänisches Geld zu haben, das die Tankstelle nicht annehme. Die Österreicherin bot ihre Hilfe an und fuhr mit dem Mann zu einem Bankomaten. Dort hob sie 200 Euro ab. Der Mann behauptete, seine Geldschein hätte einen Wert von 250 Euro. Insgesamt übergab sie ihm 225 Euro. Später stellte sie fest, dass es sich bei dem Geldschein um 500 ungarische Forint handelt. Diese haben einen Wert von gerade einmal 1,50 Euro.

Polizei nimmt Betrüger fest

Die 29-Jährige zeigte den Fall bei der Polizei an. Kurz später war die Fahndung der Polizei erfolgreich: Der Rumäne wurde in seinem Auto angehalten. Die Frau identifizierte den Betrüger, er legte laut Polizei ein Geständnis ab. Er wird auf freiem Fuß angezeigt, die Frau hat ihr Geld zurückbekommen.

(Quelle: S24)

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