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Schwere Unfälle im Pinzgau: Mehrere Verletzte

Auf den teils schneeglatten Fahrbahnen kam es am Freitagvormittag im Pinzgau zu zwei schweren Verkehrsunfällen. Bei starkem Schneetreiben ist Freitagvormittag im Salzburger Pinzgau ein 69-jähriger Gastwirt mit seinem Geländewagen von der Straße auf die Loferer Alm abgekommen.

Wie die Polizei in einer Aussendung berichtete, geriet das Fahrzeug des Einheimischen beim Bergabfahren auf dem nicht gestreuten Güterweg ins Rutschen und stürzte zehn Meter über einen steilen Abhang hinunter.

Mehrere Bäume bremsten das Auto, das Fahrzeug blieb knapp vor einem Bach an mehreren Bäumen hängen. Der Lenker, er war angegurtet, blieb unverletzt und konnte durch die Heckklappe ins Freie klettern. Ein Alkotest ergab 0,0 Promille. Die Freiwillige Feuerwehr Lofer stand mit 15 Mann im Einsatz und barg das Wrack.

 

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Zwei Verletzte auf der L111 in Saalbach

Der Pkw einer 24-jährigen Pinzgauerin prallte Freitagmorgen auf der Glemmtaler Landesstraße (L111) in eine Leitplanke und geriet anschließend auf die Gegenfahrbahn. Der Pkw der Frau, die von Hinterglemm in Richtung Maishofen unterwegs war, kollidierte auf der Gegenfahrbahn frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Die Insassen des entgegenkommenden Fahrzeuges, eine 53-jährige Frau und ein 66-jähriger Mann, beide aus dem Pinzgau, wurden unbestimmten Grades verletzt. An den Fahrzeugen entstand schwerer Schaden. Die aus den Pkw  ausgetretene Flüssigkeit wurde von den örtlichen Feuerwehren entfernt. Zwölf Mann waren mit drei Fahrzeugen im Einsatz. Die Glemmtaler Landesstraße war rund 30 Minuten gesperrt, heißt es in der Presseaussendung der Polizei.

(Quelle: S24)

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