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Wohnhäuser in St. Martin bei Lofer in Flammen: Keine Brandstiftung

247 Feuerwehrleute waren am Montag in St. Martin bei Lofer im Einsatz. LFV Salzburg
247 Feuerwehrleute waren am Montag in St. Martin bei Lofer im Einsatz.

Zwei Wohnhäuser wurden Montagabend in St. Martin bei Lofer (Pinzgau) Raub der Flammen. Am Dienstag wurden Ermittlungen zur Brandursache durchgeführt, Brandstiftung kann nun ausgeschlossen werden.

Beamte des Landeskriminalamtes Salzburg führten am Dienstag gemeinsam mit einem gerichtlich beeideten Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung Brandursachenermittlungen in St. Martin bei Lofer durch. Dabei konnte eine vorsätzliche Brandstiftung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden, berichtet die Polizei Salzburg am Mittwoch.

St. Martin: Funkenflug als Brandursache

Funken eines beheizten Außenofens dürften durch das Rauchrohr ins Freie gelangt sein. Diese Funken dürften im dortigen Bereich leicht entzündliche Materialien in Brand gesetzt haben. Durch den Brand wurden zwei Wohnhäuser nahezu völlig zerstört. Eine genaue Schadenssumme steht derzeit noch nicht fest.

Feuerwehr-Großeinsatz im Pinzgau

247 Feuerwehrleute aus St. MartinLoferSaalfeldenUnkenZell am SeeLeogangMaria Alm und Weißbach sind kurz vor 17 Uhr ausgerückt. Die Brandbekämpfung gestaltete sich äußerst schwierig: Probleme bereiteten insbesondere die Blechdächer der beiden Häuser. Den Einsatzkräften gelang es nicht mehr, das Ausbrennen der beiden Häuser zu verhindern. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Nachbarhäuser konnte jedoch verhindert werden.

Aufgerufen am 19.11.2018 um 12:38 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/pinzgau/wohnhaeuser-in-st-martin-bei-lofer-in-flammen-keine-brandstiftung-58557004

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