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Zell am See: Kleinflugzeug durchbricht Zaun nach misslungenem Start

Die Notlandung in Zell am See endete glimpflich. Feuerwehr Zell am See
Die Notlandung in Zell am See endete glimpflich.

Der misslungene Start eines Kleinflugzeuges ist am Donnerstagnachmittag am Flugplatz Zell am See (Pinzgau) glimpflich ausgegangen. Der Pilot aus Tschechien brach um 17 Uhr den Start der einmotorigen Propellermaschine ab, weil er zu wenig Geschwindigkeit erreicht hatte. Alle Insassen blieben bei dem Zwischenfall unverletzt, berichtete die Polizei am Freitag.

Der 49-jährige Pilot brach den Start ab und leitete eine Außenlandung ein. Dabei durchstieß das Flugzeug nach der Startbahn einen Drahtzaun und geriet auf die angrenzende Wiese. Der Tscheche konnte die Maschine abbremsen, sodass diese noch vor Erreichen der Pinzgauer Bundesstraße ausrollte und zum Stillstand kam.

Die Einsatzkräfte mussten nicht mehr eingreifen. /Feuerwehr Zell am See Salzburg24
Die Einsatzkräfte mussten nicht mehr eingreifen. /Feuerwehr Zell am See

Notlandung endet glimpflich in Zell am See

Der Pilot und die fünf Passagiere überstanden den Zwischenfall mit dem Schrecken. Der Schaden am Flugzeug und am Zaun sowie der Flurschaden sind dem Bericht zufolge nur gering. Die Freiwillige Feuerwehr Zell am See wurde alarmiert, musste aber nicht eingreifen.

(APA)

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 28.10.2021 um 10:25 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/pinzgau/zell-am-see-kleinflugzeug-durchbricht-zaun-nach-misslungenem-start-56710204

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