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Allergiker aufgepasst!

Weiterhin hohe Pollenbelastung durch Gräser

Konzentration in der Luft nimmt nach Mahd ab

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Die Belastung der Luft mit Pollen bleibt laut dem Warndienst der Uni Salzburg weiterhin hoch. (SYMBOLBILD)

Die Belastung der Luft mit Pollen bleibt laut dem Warndienst der Uni Salzburg weiterhin hoch. Pilzsporenallergiker müssen vor allem nach kurzen Regenschauern mit einer Zunahme der Belastung rechnen.

Die Gräser bleiben das Hauptallergen in der Luft. Dort, wo die Wiesen bereits gemäht sind, nimmt die Pollenkonzentration ab. Gräserpollenallergiker sollten die Nähe von Getreidefeldern meiden, lokal treten Belastungen durch Roggen auf. Auf den Wiesen verstärkt Pollen von Ampfer und Wegerich die Belastungen.

Pollen in Siedlungsräumen

In Siedlungsräumen kann lokal Pollen von Holunder, Spiersträuchern und Liguster zu Irritationen führen. Als letzte Baumpollenart beginnt die Blüte der Linde. Die Blüte der Nadelbäume (Waldkiefer und Fichte) bildet oft gelbe Überzüge auf glatten Flächen. Ihr Pollen ist jedoch harmlos.

Pilzsporen vor allem nach kurzem Regen

Pilzsporenallergiker müssen besonders nach kurzen Regenschauern mit einer Zunahme der Belastungen rechnen. 

(Quelle: SALZBURG24)

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