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Plötzlich verendet

100 tote Fische in St. Martin geben Rätsel auf

Polizei untersucht Ursache

Regenbogenforelle, SB Pixabay/CC0
Zahlreiche Regenbogenforellen sind verendet (SYMBOLBILD).

100 tote Regenbogenforellen und ein verendeter Stör in einem Fischteich in St. Martin im Tennengebirge (Pongau) geben ein Rätsel auf: Die Fische wurden Sonntagfrüh von ihren Besitzern tot aufgefunden. Am Vortag seien die Fische noch allesamt am Leben gewesen, berichtet die Exekutive. Um der Ursache auf den Grund zu gehen, hat die Polizei nun Wasserproben entnommen, dazu werden Teile der Fische untersucht.

Sankt Martin am Tennengebirge

Damit soll ermittelt werden, ob ein Fremdverschulden vorliegt oder den Blitzschlag der Grund für den plötzlichen Tot der Fische ist. Die Höhe des Schadens beträgt rund 1.250 Euro.

(Quelle: SALZBURG24)

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