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Rettung in der Dunkelheit

Gasteiner Bergretter befreien Sportler aus Notlage

Bitterkalte Nacht in Sportgastein drohte

20160208_PD9337.HR.jpg APA/BARBARA GINDL
Der Skifahrer hatte sich bereits ein Biwak gegraben. (SYMBOLBILD)

Aus seiner Notlage befreit haben Gasteiner Bergretter am späten Donnerstagabend einen 37-jährigen Skifahrer. Der Mann hatte sich verirrt und bereits ein Biwak zur Übernachtung gegraben.

Bad Gastein

Die Lebensgefährtin des Tiroler alarmierte kurz nach 19 Uhr die Einsatzkräfte, dass der 37-Jährige von seinem Skitag in Sportgastein nicht zurückgekehrt war. Sie befürchtete einen Unfall, berichtet die Polizei in einer Aussendung.

Suchmannschaften durchkämmen Sportgastein

Der Wagen des Mannes konnte im Skigebiet rasch gefunden werden. 16 Mann der Bergrettung sowie ein Hubschrauber der Flugpolizei Salzburg und zwei Alpinpolizisten brachen zu einer Suchaktion auf. Rund drei Stunden nach der Alarmierung konnte der Tiroler im Bereich der Keuchenscharte auf einer Seehöhe von 2.500 Metern gefunden werden. Der unverletzte Wintersportler dürfte sich im Skigebiet verirrt haben. Dann sei auch noch sein Handy ausgefallen, teilt die Polizei weiter mit.

Skifahrer grub Biwak für die Nacht

In der Befürchtung die Nacht am Berg verbringen zu müssen, hatte sich der gutausgerüstete 37-Jährige bereits ein Biwak gegraben. Er konnte sicher ins Tal gebracht werden.

(Quelle: SALZBURG24)

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