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Drogenjunkies auf Intensivstation: Dealer ausgeforscht

Die Konsumenten mussten allesamt auf die Intensivstation gebracht werden. Bilderbox
Die Konsumenten mussten allesamt auf die Intensivstation gebracht werden.

Jener Drogendealer, der im Sommer 2013 eine gefährliche, LSD-ähnliche Substanz verkaufte, wurde nun von der Salzburger Polizei ausgeforscht.

Ein damals Unbekannter verkaufte im Juli 2013 am Bahnhof in Salzburg an mehrere Personen eine weiße pulvrige Substanz. Im glauben "LSD" oder "Speed" erworben zu haben, schluckten die Drogenkonsumenten das Pulver. Die Substanz zeigte Wirkung.

Drogenjunkies auf Intensivstation

Die Junkies wurden äußerst aggressiv, konnten sich nicht mehr auf den Beinen halten und verfielen in einen gesundheitsgefährdenden Zustand, berichtet die Polizei. Sechs von acht der Betroffenen wurden in den Intensivstationen der Chirurgie West u. der Christian-Doppler-Klinik stationär aufgenommen.

Wirkung ähnelt LSD

Bei dem Pulver handelte es sich um eine Psychedelische Substanz, die dem "Neue-Psychoaktive-Substanzen-Gesetz (NPSG)" unterliegt. Die Wirkung ähnelt der von LSD.

Pongauer als Dealer ausgeforscht

Die Polizei forschte nun einen 19-jährigen Pongauer als Dealer aus. Er wird der Staatsanwaltschaft nach dem Suchtmittelgesetz, dem Strafgesetzbuch und den NPSG angezeigt. Zur Zeit ist der Beschuldigte in der Justizvollzugsanstalt Salzburg untergebracht

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 26.05.2019 um 05:18 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/pongau/drogenjunkies-auf-intensivstation-dealer-ausgeforscht-44321851

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