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Null Sicht im Wasser

Polizeihunde helfen bei Suche im Goldegger See

Schwieriger Einsatz für Salzburger Wasserretter

Die Suche nach einem vermissten Schwimmer im Goldegger See (Pongau) wurde am Mittwochvormittag fortgeführt. Unterstützung bekommen Wasserretter und Floriani von speziell ausgebildeten Polizeihunden.

Goldegg

Im Goldegger See im Pongau wird seit Dienstagnachmittag eine Person vermisst. Eine großangelegte Suchaktion verlief gestern erfolglos. Der Einsatz ist seit etwa 9.30 Uhr wieder angelaufen. Zurzeit wird der See systematisch mit sogenannten Wassersuchhunden der Polizei abgesucht. Die Wasserrettung steht mit 20 Einsatzkräften, mehreren Booten und Tauchern im Einsatz. 

Bei dem Vermissten handelt es sich laut Polizei um einen 80-jährigen Wiener.

Schwimmer kehrt nicht mehr zurück

Der Mann hatte sich mit seiner Frau bei dem See aufgehalten. Er sei dann in den See gegangen, um zu schwimmen, aber nicht mehr zurückgekehrt, schilderte der Wasserretter. Die Suche gestalte sich schwierig, denn man wisse nicht, wo die Person untergegangen ist. "Der See ist so groß wie vier Fußballfelder." Zudem handle es sich um einen Moorsee, unter Wasser gebe es keine Sicht für die Taucher.

Großeinsatz der Wasserrettung im Goldeggersee Kurz vor 17.00 Uhr wurde die Wasserrettung zu einer Vermisstensuche am...

Gepostet von Österreichische Wasserrettung Landesverband Salzburg am Dienstag, 20. Juli 2021

Suche am Goldegger See

Mehrere Tauchgänge der Wasserrettungstaucher und eine Sonarsuche brachten am Dienstag keinen Erfolg. Der Einsatz wurde um 23.00 Uhr abgebrochen. An der Suchaktion beteiligten sich zahlreiche Wasserretter, Taucher, Feuerwehrleute, Helfer des Roten Kreuzes und ein Polizeihubschrauber.

(Quelle: SALZBURG24)

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