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Intercity im Pongau evakuiert: Zugstrecke gesperrt

Für die Fahrgäste des Zuges wurde ein Bus als Ersatz organisiert. RKS
Für die Fahrgäste des Zuges wurde ein Bus als Ersatz organisiert.

Ein Zug der ÖBB mit rund 34 Fahrgästen musste zwischen Hüttau und Pöham (Pongau) am Montagvormittag evakuiert werden. Grund dafür war eine Oberleitungsstörung, die ein Weiterfahren unmöglich machte. Eine Person musste ins Spital gebracht werden.

Feuerwehr und Rotes Kreuz waren im Einsatz, Techniker vor Ort arbeiten an der Behebung der Störung, wie ÖBB-Pressesprecher Robert Mosser auf S24-Nachfrage mitteilte.

Der Intercity 719, der von Salzburg nach Graz unterwegs war, sei um 8.14 Uhr wegen einer Oberleitungsstörung im spannungslosen Bereich auf offener Strecke stehen geblieben, erklärte ÖBB-Sprecher Robert Mosser gegenüber der APA. Um 9.30 Uhr konnten alle Fahrgäste in als Schienenersatz organisierte Busse in Richtung Graz umsteigen. Während zunächst noch von 70 Fahgästen die Rede war, sprach die Polizei am frühen Nachmittag von 34 Passagieren und fünf Zugebleitern. Eine Person musste laut Polizei mit Kreislaufproblemen ins Klinikum Schwarzach gebracht werden.

Strecke vorerst gesperrt

Die Ursache des Defekts war vorerst nicht bekannt, Techniker arbeiten bereits an der Behebung. Die Gleisanlage bleibt bis zur Stromwiederherstellung für den Zugverkehr gesperrt.

(S24/APA)

(Quelle: S24)

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