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Monteur bei Grabungsarbeiten in Salzburg völlig verschüttet

Ein Bagger hob einen Rettungsgraben aus, damit der Verschüttete geborgen werden konnte. Bilderbox/Symbolbild
Ein Bagger hob einen Rettungsgraben aus, damit der Verschüttete geborgen werden konnte.

Bei Grabungsarbeiten für eine Kunstschneeanlage am Stubnerkogel bei Bad Gastein im Salzburger Pongau ist am Montagnachmittag in einer Seehöhe von 2.060 Metern ein einheimischer Monteur von nachrutschendem Erdreich begraben worden.

Der 32-Jährige war in zwei Metern Tiefe in einer Künette mit Grabungsarbeiten beschäftigt, als kurz nach 15.00 Uhr die Seitenwände nachgaben.

Kollegen gruben Arbeiter aus

Die anwesenden Bauarbeiter wurden Zeuge des Unglücks und begannen sofort, den Monteur auszugraben. Schon nach ein bis zwei Minuten konnte sein Kopf, nach einer weiteren dreiviertel Stunde der ganze Körper freigelegt werden.

Bagger hebt Rettungsgraben aus

Ein Bagger musste dazu einen Rettungsgraben ausheben. Der 32-jährige wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber Martin 1 in das Unfallkrankenhaus Schwarzach geflogen. Er dürfte bei dem Unfall keine lebensgefährlichen Verletzungen erlitten haben. (APA)

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 17.09.2019 um 04:13 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/pongau/monteur-bei-grabungsarbeiten-in-salzburg-voellig-verschuettet-41603035

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