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Skiunfälle: Fortschritte in der Behandlung von Knochenbrüchen

Durch eine neue Operations-Technik im Krankenhaus Schwarzach (Pongau) werden Knochenbrüche von außen kaum sichtbar.

Die bevorstehenden Weihnachtsferien verbunden mit großen Schneemengen bedeuten auch eine deutliche Zunahme von Wintersportlern auf den Pisten. Um Verletzte mit Knochenbrüchen noch besser zu behandeln, wird im Krankenhaus Schwarzach seit einiger Zeit eine neue Operationstechnik angewandt: Brüche werden über modernste Zielinstrumente fixiert, es sind nur sehr kleine Hautschnitte erforderlich.

Zurück bleiben nur kleine Narben auf der Haut. "Heute können wir auch Knochenbrüche an Beinen, Armen oder der Wirbelsäule über die so genannte 'minimalinvasive' Technik operieren", sagt Primar Franklin Genelin, Leiter der Unfallabteilung im Kardinal Schwarzenberg'schen Krankenhaus im Salzburger Pongau.

(Quelle: S24)

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