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Sportgastein: Sportler verirrt und von Lawinen bedroht

Die Besatzung eines Polizeihubschraubers konnte die Wintersportler schließlich bergen. Bilderbox/Archiv
Die Besatzung eines Polizeihubschraubers konnte die Wintersportler schließlich bergen.

Drei Wintersportler haben sich am Mittwoch in Sportgastein (Pongau) verirrt. Sie versuchten sich selbst aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Als rundherum Lawinen abgingen, setzten sie einen Notruf ab.

In Bergnot sind drei Wintersportler am Mittwochmittag in Sportgastein geraten. Die Esten wollten von der Bergstation am Kreuzkogel über eine Variante ins Tal fahren. Dabei verloren sie die Orientierung. Sie fuhren auch an mehreren Warntafeln vorbei, die vor lawinengefährlichem Gelände warnte, berichtete die Polizei.

Neben Wintersportlern gehen Lawinen ab

Am Angertal-Höhkar (Tauernschleuse) gab es für die drei Männer auf einer Seehöhe von 1.900 Metern kein Weiterkommen mehr. Sie versuchten am Nachmittag wieder aufzusteigen und irrten umher. Neben ihnen gingen immer wieder kleinere Lawinen ab.

Sportgastein: Nach Stunden die Polizei alarmiert

Erst um 17:20 Uhr verständigten die Esten die Polizei. Die Besatzung eines Polizeihubschraubers konnte die Wintersportler kurz vor Einbruch der Dunkelheit auf einer Seehöhe von 2.200 Metern bergen und sicher ins Tal bringen.

 

(Quelle: S24)

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