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Weiteres Rätselraten um die Duval Immobilien in Bad Gastein

Während die Gebäude im Zentrum von Badgastein immer mehr verfallen, herrscht in der Bevölkerung weiterhin Rätselraten was nun mit den historischen Gebäuden passiert.

Obwohl der Ort Bad Gastein durch Investitionen in die Seilbahnen und Hotellerie einen Zuwachs von 850.000 Nächtigungen (in den 80er Jahren) auf 1,2 Millionen Nächtigungen hat, stirbt das wunderschöne historische Zentrum aus und ist dem Verfall geweiht.   Im März dieses Jahren hieß es, dass der Wiener Immobilienzampano Franz Duval mehr Details zum beabsichtigten Gastein-Ausstieg bekanntgebe. Im Wirtschafts-Blatt-Gespräch nennt der 83-jährige Besitzer des halben Bastgasteiner Ortskerns den halben Immobilienwert von Zürs, St. Anton, Kitzbühel, Pörtschach und Velden als seine Preisvorstellung. „Wenn sie den Nachfragewert in diesen Orten ansetzen und davon die Hälfte nehmen, dann liegen Sie bei Gastein richtig. Das ist meine innerste Überzeugung", sagt Duval. (Zitat aus dem Wirtschafts-Blatt vom März 2011)

 Seither nichts Neues aus Bad Gastein

Seit diesem Bericht erreichten keine Meldungen mehr den Großteil der Bevölkerung von Badgastein. Nicht nur die Duval Ruinen bereiten Sorgen sondern auch das ehemalige Hotel Weismayer, wo sich schon der Putz von der Fassade löst, wie sich bei einem Lokalaugenschein von FMT-Pictures zeigte. Auf jeden Fall ist es höchste Zeit das sich in der Causa Duval was tut, sonst werden die Gebäude die früher das Zentrum des Monte Carlo´s der Alpen prägten womöglich noch einstürzen. (FMT-Pictures M.W)

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(Quelle: S24)

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