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Luftgüte im Mai

Niedrigste Werte in Salzburg seit 19 Jahren

Wechselhafter Mai sei Dank

Luftgüte, Feinstaub, Salzburg, Gaisberg, SB APA/BARBARA GINDL/SYMBOLBILD
Auch am Gaisberg wurden niedrige Werte gemessen.

Der Mai machte den Salzburgerinnen und Salzburgern nicht die allergrößte Freude: Es war kalt und regnerisch. Ein Gutes hatte das wechselhafte Temperaturspiel aber. Die Feinstaub- und Stickstoffoxidwerte waren so niedrig, wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr.

An allen Messstellen im Bundesland waren die Werte unter dem durchschnittlichen Niveau, teilt das Land in einer Aussendung am Freitag mit. Die Monatsmittelwerte waren damit die niedrigsten seit 19 Jahren.

Weniger Stickstoffoxid im Mai

Die mittlere Belastung mit Stickstoffdioxid lag an den verkehrsnahen Standorten zwischen zehn bis 20 Prozent unter den langjährigen Maimittelwerten. Bei den Ozonkonzentrationen wurde ein durchschnittliches Niveau verzeichnet.

Salzburg: Mai mit 24 Regentagen

Meteorologisch gesehen war der Mai kühl, trüb und nass. Die Temperaturen lagen in der Stadt Salzburg um 3,2 Grad Celsius unter den Mittelwerten des Vergleichszeitraumes 1981 bis 2010. In fast allen Landesteilen gab es überdurchschnittlich viel Niederschlag: An der Messstelle Salzburg Freisaal wurde beispielsweise bis 240 Prozent des langjährigen Mittelwertes gemessen. An 16 bis 24 Tagen regnete es. Die Sonnenstunden erreichten nur 59 bis 80 Prozent der Klimamittelwerte.

(Quelle: SALZBURG24)

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