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Salzburger Volkskunde-Chefin geht in Pension

Volkskunde-Chefin Kammerhofer-Aggermann geht in Pension Land Salzburg/Melanie Reinhardt
Ulrike Kammerhofer-Aggermann leitete 32 Jahre lang das Salzburger Landesinstitut für Volkskunde.

Kaum jemand im Land Salzburg weiß so viel über Volkskultur, Bräuche, deren Entstehung und Entwicklung wie Ulrike Kammerhofer-Aggermann. Die gebürtige Steirerin leitete 32 Jahre lang das Salzburger Landesinstitut für Volkskunde, nun verabschiedete sie sich in den Ruhestand.

"Durch ihre wissenschaftliche Arbeit im Bereich der Volkskunde, speziell der Europäischen Ethnologie betreffend dem Bundesland Salzburg sowie der internationalen Kulturzusammenhänge, hat Professor Kammerhofer-Aggermann die Wissenschaft und den Auftritt Salzburgs in diesem Bereich wesentlich geprägt", so Landesrätin Andrea Klambauer (NEOS) zum Ruhestand.

Greger übernimmt Volkskunde-Posten

Kammerhofer-Aggermann habe sich nicht nur als Herausgeberin der "Salzburger Beiträge zur Volkskunde", sondern unter anderem auch durch die bedeutendste geschichtliche Aufarbeitung der "Tresterer", die Publikation "Feste, Bräuche, Feiertage der Religionen in Österreich - wie, wann, wozu" sowie durch zahlreiche Fachartikel einen Namen gemacht.

Volkskunde-Chefin Kammerhofer-Aggermann geht in Pension Land Salzburg/Melanie Reinhardt
Ulrike Kammerhofer-Aggermann leitete 32 Jahre lang das Salzburger Landesinstitut für Volkskunde.

Das Landesinstitut für Volkskunde wird künftig Michael J. Greger leiten, der dort seit drei Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig ist.

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