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Zuwachs im Zoo

Pinguine kommen nach Salzburg

Pinguin APA/ROLAND SCHLAGER
Im Salzburger Zoo gibt es künftig auch Pinguine zu bestaunen (Symbolbild).

Der Salzburger Zoo bekommt 2020 Zuwachs. Künftig werden sich dort auch Pinguine tummeln. Die tierischen Frackträger seien laut Zoo-Geschäftsführerin Sabine Grebner stark gefährdet: "Deshalb haben wir uns entschieden, dass Pinguine zukünftig in Salzburg leben werden. So leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Schutz und Erhalt."

Das teilte der Zoo Salzburg am Mittwoch auf seiner Facebook-Seite mit. Auch ein erster Entwurf des neuen Geheges wurde bereits präsentiert. Die teilweise begehbare Anlage wird insgesamt 300 Quadratmeter groß. Auf einem 200 Quadratmeter großen, naturnah gestaltete Landteil bekommen die Tiere viele Rückzugs- und Brutmöglichkeiten.

Gepostet von Zoo Salzburg am Mittwoch, 20. Februar 2019

Pinguinen in Salzburg beim Schwimmen zuschauen

In dem stellenweise 1,8 Meter tiefen, 70 Quadratmeter großen Wasserteil können Zoo-Besucher durch Glasscheiben hindurch die Schwimm- und auch Tauchkünste der Tiere bewundern.

Eine Million für Pinguin-Gehege

Die Technik für die Wasseraufbereitung sowie eine Futterküche finden im angrenzenden Haus Platz. In dem steht den Tieren dann auch ein Bereich zur Überwinterung zur Verfügung. Rund eine Millionen Euro sind für den Bau der gesamten Pinguin-Anlage budgetiert.

Ursprünglich kommen die meisten Pinguinarten auf der Südhalbkugel vor. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von den Galapagos-Inseln am Äquator bis zur Antarktis, teilt der Zoo in einer Aussendung mit.

(Quelle: SALZBURG24)

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