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Ergänzung in Pandemie

Wenig Andrang bei Semesterschule in Salzburg

Rund 300 Schüler nahmen teil

Schule092018 (13).jpg Land Salzburg/Melanie Hutter
Im Vergleich zur Sommerschule wurde das Ergänzungsangebot in den Semesterferien von weniger Schülern genutzt. (SYMBOLBILD)

Der in den heurigen Semesterferien erstmals angebotene Ergänzungsunterricht an Österreichs Schulen hat deutlich weniger Teilnehmer verzeichnet als die Premiere der Sommerschule im Vorjahr.

Insgesamt haben sich für den Unterricht bzw. die Lernbegleitung zwischen den Semestern österreichweit rund 5.300 Schüler angemeldet, heißt es in einer Anfragebeantwortung von Bildungsminister Heinz Faßmann. Zum Vergleich: Für die zweiwöchige Sommerschule wurden 24.000 Anmeldungen registriert.

Semesterschule als Ergänzung während Corona-Krise

Weder Semester- noch Sommerschule sind verpflichtend, sondern als sogenannter "Ergänzungsunterricht" bzw. als Lernbegleitung organisiert. In den Semesterferien waren an den Volksschulen rund 2.300 Kinder, an den Mittelschulen 1.700 und an den AHS-Unterstufen 1.300 Schüler. Betreut wurden sie von mehr als 700 Lehrern.

Rund 300 Schüler nutzten Angebot in Salzburg

Die meisten Teilnehmer gab es in Oberösterreich (rund 1.200), gefolgt von Wien (1.000), Kärnten (900) Steiermark (800), Tirol (700), Salzburg (300), Vorarlberg und Niederösterreich (je 200) und dem Burgenland (100).

(Quelle: APA)

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