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Spar will verkaufsoffene Sonntage

Vier bis sechs Tage pro Jahr

20130131_PD0314.HR.jpg APA/Barbara Gindl/Archiv
Die Spar-Gruppe sei allerdings "vehement gegen eine generelle Sonntagsöffnung".

Die 18 SES-Einkaufszentren der Spar-Gruppe, darunter auch der Salzburger Europark, drängen auf österreichweit vier bis sechs einheitlich verkaufsoffene Sonntage im Jahr. Auch andere Shopping-Center-Betreiber und der Handelsverband unterstützten die Forderung, teilte die Firma am Mittwoch mit.

SES ist aber "vehement gegen eine generelle Sonntagsöffnung und hält auch eine Sonntagsöffnung ausschließlich in Tourismuszonen für unangemessen."

Die SES Spar European Shopping Centers GmbH mit Sitz in Salzburg ist Entwickler, Errichter und Betreiber von Shopping-Centern in sechs Ländern und managt 29 Shopping-Standorte in Zentral-, Süd- und Osteuropa. SES ist Österreichs größtes Shopping-Center-Unternehmen und betreibt unter anderem den Europark Salzburg, das Q19 Einkaufsquartier Wien Döbling und den Murpark.

 

Spar: "Internet-Shopping schwächt stationären Handel"

"Wenn Umsätze im Internet landen, schwächt das den stationären österreichischen Handel und seine Arbeitsplätze enorm", warnt der Shopping-Center-Betreiber. Es müssten in Österreich "Rahmenbedingungen geschaffen werden, die Chancengleichheit ermöglichen und Wettbewerbsungleichheiten zwischen Vertriebskanälen abbauen", so SES-Chef Marcus Wild.

(Quelle: APA)

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