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Ali Wajid in Salzburg

"Keine Entwarnung an die Gesellschaft"

Unterstützer über zukünftige Herausforderungen

Seit knapp eineinhalb Jahren ist die Zukunft von Ali Wajid ungewiss. Er wurde verhaftet, es drohte Abschiebung, dann gewährte ihn die Erzdiözese Salzburg Kirchenasyl. Der ehemalige Flüchtling und Kellner-Lehrling will nun nach einigen Monaten in Kenia erneut in Salzburg Fuß fassen. In einem Pressegespräch informierten seine Unterstützer über die weiteren Pläne und große Herausforderungen. Ihr könnt hier unseren LIVESTREAM nachsehen.

Salzburg

Ali Wajid war Ende Jänner vor der bestehenden Abschiebung freiwillig nach Kenia ausgereist. Zuvor befand er sich etwa ein halbes Jahr lang in Kirchenasyl im Stift St. Peter in der Stadt Salzburg. Das Medieninteresse an dem jungen Pakistani war und ist enorm. Nun wird sein Wunsch, an der Universität Salzburg zu studieren, wahr.

Wie geht es um Ali Wajid weiter?

Bei einem Pressegespräch am Donnerstagvormittag im Bildungszentrum St. Virgil sprachen seine Unterstützer, der Menschenrechtsaktivist Bernhard Jenny, Elisabeth Mayer (Präsidentin der Katholischen Aktion) und Flüchtlingspfarrer Alois Dürlinger, über Ali Wajids Zukunft in Salzburg und welche Herausforderungen noch zu bewältigen sind. Unterhalb könnt ihr den LIVETICKER zum Gespräch nachlesen.

(Quelle: SALZBURG24)

Aufgerufen am 08.12.2019 um 11:49 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/stadt/ali-wajid-in-salzburg-unterstuetzer-sprechen-ueber-herausforderungen-78172852

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