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Almkanal: Nicht alle surfen auf der gleichen Welle

Anfang August eröffnete Bürgermeister Heinz Schaden den Surf-Shop bei der künstlichen Welle im Almkanal. Jetzt gibt es Bedenken ob alle naturschutzrechtlichen Bedingungen eingehalten wurden.

Die künstliche Welle im Almkanal der Stadt Salzburg ist gerade jetzt im Sommer ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche und Surfer. Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden stand von Anfang an hinter dem Projekt und zeigt sich sehr begeistert von der neuen Attraktion.

Fehlende Gutachten

Jetzt stellte sich heraus, dass vor der Eröffnung der ?Welle? nicht alle notwendigen naturschutzrechtlichen Gutachten eingeholt wurden. Eine Partei prangert dieses Vergehen nun an und stellt die Betreiber des Surf-Verleihs (Michael Holzrichter, Haider Alexander) vor Probleme. Mittlerweile wurden sämtliche Anträge eingereicht und warten noch auf die Genehmigung. Michael und Alexander hoffen um eine ?gute Lösung für alle Beteiligten? zu finden.

Snacks, Drinks und Helmpflicht

Die beiden jungen Betreiber des Shops, direkt an der ?Welle? kümmern sich um einen geordneten Ablauf und beleben die Szene mit ihrem Board- und Wetsuit-Verleih. Zusätzlich geben sie Anfängern Tipps, achten darauf, dass die Helmpflicht eingehalten wird und verköstigen die hungrigen Surfer mit Snacks und Drinks. Im Gespräch betonen sie immer wieder, wie dankbar sie Bürgermeister Schaden für die Unterstützung sind. ?Ohne ihn hätte das Ganze nicht funktioniert?, erwähnen sie dankbar und hoffen eine baldige Lösung.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 04.03.2021 um 01:05 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/stadt/almkanal-nicht-alle-surfen-auf-der-gleichen-welle-59252473

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