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Asylwerber (17) in Salzburg wegen Körperverletzung und sexueller Belästigung vor Gericht

Jener 17 Jahre alter Asylwerber, der in der Nacht auf den 12. Februar mehrere Personen terrorisierte, eine Frau verfolgte, vor deren Haustür onanierte und schließlich auch noch Polizisten angriff, muss sich heute, Mittwoch, vor Gericht verantworten.

Der 17-jährige Afghane dürfte zunächst am Salzburger Hauptbahnhof mit einem 26-jährigen Somalier in Streit geraten sein. Wie die Polizei vor gut zwei Wochen in einer Aussendung berichtete, wurde der 26-Jährige durch einen Faustschlag verletzt. Später verletzte der Bursch dann noch einen Nachtportier und verfolgte eine 18-jährige Schülerin. Nachdem ihr Vater den jungen Mann vom Grundstück vertrieb, onanierte er vor der Haustür der Familie.

Auch auf die alarmierten Polizisten ging der Asylwerber dann laut Anklage los. Er wurde schließlich in die Justizanstalt Puch-Urstein überstellt.  Laut Polizei war er nicht alkoholisiert.

FPÖ fordert Ausgangssperre für Asylwerber

Nach diesem Vorfall fordert die Salzburger FPÖ eine nächtliche Ausgangssperre für männliche Asylwerber. Dafür gab es jedoch eine sehr eindeutige Absage von Landesrätin Martina Berthold (Grüne).

(Quelle: S24)

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