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Nach Eltern-Petition

BMX-Strecke in der Josefiau bleibt

Bürgermeister Harald Preuner lenkt ein

Umgeschnittene Bäume hatten die BMX-Strecke in der Josefiau in der Stadt Salzburg in den vergangenen Tagen unbenutzbar gemacht. Daraufhin hatten Eltern eine Petition zum Erhalt der Strecke ins Leben gerufen. Unterstützung erhielten sich auch vonseiten der Politik. Nun lenkte auch Bürgermeister Harald Preuner (ÖVP) ein.

Salzburg

Anstoß des Unmutes waren 25 umgeschnittene, kaputte Eschen gewesen, die auf der Bahn liegengelassen wurden. Eine Anrainermutter rief daraufhin eine Petition ins Leben, binnen weniger Stunden waren bereits 200 Unterschriften eingegangen. Auch vonseiten der Bürgerliste, SPÖ und NEOS gab es Unterstützung.

Strecke in der Josefiau "rechtswidrig"

Jahrzehntelang haben Anrainerkinder die Strecke im Wald zum Fahrradfahren genutzt. Das sei rechtlich gesehen allerdings illegal gewesen, erklärte der zuständige Bürgermeister Harald Preuner (ÖVP) in der Sendung „Salzburg heute“ im „ORF am Sonntag: „Wie das Geschehen hier seit Jahrzehnten gelaufen ist, war es nach dem Forstgesetz einfach rechtswidrig.“ Die kaputten Bäume seien von der Forstbehörde liegengelassen worden, um auf diesen Zustand hinzuweisen, so Preuner.

Magistratsweg für BMX-Spaß

Das Radfahren wolle man den Kindern aber natürlich nicht verbieten, betont der Bürgermeister: „Jetzt geht es darum, einen Zustand herzustellen, der rechtskonform ist und die Sicherheitsbedürfnisse der Kinder und Eltern abdeckt.“ Die Strecke soll nun rasch ein offizieller Magistratsweg werden, der das ermöglicht.

(Quelle: SALZBURG24)

Aufgerufen am 07.07.2020 um 06:49 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/stadt/bmx-strecke-in-der-josefiau-in-salzburg-stadt-bleibt-88327897

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