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700.000 Euro bereitgestellt

15 weitere Contact-Tracer in der Stadt Salzburg

Senat bewilligt Posten

Contact-Tracing, Contact Tracing APA/BARBARA GINDL
Die neuen Contact-Tracer seien besonders zum Schutz von vulnerablen Gruppen nötig. (SYMBOLBILD)

Der Stadtsenat hat in seiner Sitzung am Montag einstimmig 15 weitere befristete „d“-Planstellen für Mitarbeiter im Contact-Tracing bewilligt. Per Parteienvereinbarung stehen dafür heuer knapp 700.000 Euro extra zur Verfügung. Die Zahl der Contact-Tracing-Planstellen wächst von 30 auf 45.

Salzburg

Bürgermeister Harald Preuner (ÖVP) sagte in der Sitzung, dass die Lage in den Krankenhäusern derzeit noch stabil sei. Der Höhepunkt der Omikron-Welle werde laut Experten gegen Ende Jänner erwartet. Danach sollen die frischen Kräfte bei der Abwicklung von Entschädigungsverfahren eingesetzt werden, heißt es in einer Aussendung der Stadt Salzburg am Montag.

Contact Tracing: Infektionsgeschehen bestmöglich kontrollieren

Epidemiebehörden-Chef Michael Haybäck betonte, man wolle das Infektionsgeschehen „so weit wie möglich kontrollierbar halten“. Neunzig Prozent aller Haushaltskontakte würden sich mit Omikron ebenfalls infizieren. Das neue Personal sei besonders zum Schutz von vulnerablen Gruppen nötig. Außerdem als Ersatz für jene Helfer, die durch ihre Langzeittätigkeit im Contact-Tracing „schon ziemlich fertig sind“.

(Quelle: SALZBURG24)

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