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Der Salzburger EU-Gipfel in den sozialen Medien

Salzburg beherbergt dieser Tage rund 1.000 Medienvertreter. AFP/Joe Klamar
Salzburg beherbergt dieser Tage rund 1.000 Medienvertreter.

Die Stadt Salzburg ist dieser Tage der Nabel der Europa-Politik. Die Mozartstadt präsentiert sich während des EU-Gipfels als perfekte Kulisse bei traumhaftem Wetter. Dabei hat auch die Online-Community ihre Augen auf Salzburg gerichtet, die Reaktionen zum Gipfel findet ihr hier.

Die Salzburger Polizei nutzt Twitter während des EU-Gipfels intensiv und hat ein eigenes Social-Media-Team im Einsatz. Gepostet werden Infos zu den Konvois der Politiker,  Infos zu Straßensperren und Versammlungen sowie jede Menge Bildmaterial.

Sebastian Kurz von Salzburg angetan

Selbst "Hausherr" Sebastian Kurz zeigt sich vom Gipfel in Salzburg angetan. In den sozialen Netzwerken postet er zahlreiche Bilder und Videos von Gesprächen mit der Polit-Prominenz. Dabei gibt der Bundeskanzler auch an, dass der Gipfel in Salzburg eine gute Werbung für den heimischen Tourismus sei.

Kritische Stimmen zum Salzburger EU-Gipfel

Auf der anderen Seite werden auf Twitter & Co auch die Gegenstimmen laut. Die Plattform "Radikale Linke" etwa organisiert unter anderem mit dem Bündnis "Solidarisches Salzburg" mehrere Protest-Aktionen. Am Mittwoch etwa nahmen hunderte Menschen am "Marsch der Verantwortung" teil.

Etwa 1.000 Medienvertreter in Salzburg

Mit den Themen Migration und Brexit ist der Gipfel über Europas Grenzen hinaus von Bedeutung. Während der zwei Gipfel-Tage tummeln sich etwa 1.000 Berichterstatter in Salzburg, darunter Vertreter internationaler Nachrichtensender wie CNN oder Al Jazeera und zahlreiche europäische Medien.

Weitere Reaktionen der Twitter Community:

Aufgerufen am 13.12.2018 um 11:28 auf https://www.salzburg24.at/news/salzburg/stadt/der-salzburger-eu-gipfel-in-den-sozialen-medien-60242164

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