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Die neuen Obusse der Salzburg AG

Topmoderne neue Obusse präsentierte am Dienstag die Salzburg AG der Öffentlichkeit. Die Fahrzeugflotte soll um insgesamt zehn neue Obusse erweitert werden.

Der erste Obus der neuen Generation wurde am Dienstag der Öffentlichkeit präsentiert. „Insgesamt wird die Fahrzeugflotte bis Ende dieses Jahres um zehn Obusse der neuesten Generation erweitert. Mit diesen Fahrzeugen wird der Wagenpark besonders für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste komfortabler.

Neue Obusse: Mehr Abstand zwischen Sitzen und LED-Beleuchtung

Optimierungen im Innenausbau, wie teilweise vergrößerte Sitzplatzabstände oder LED-Beleuchtungen wurden umgesetzt. Klimaanlage und eine geräumige Heckplattform bringen Verbesserungen für alle unsere Fahrgäste,“ sagt Salzburg AG Vorstand Dr. Leonhard Schitter. „Das neue Fahrzeug zeichnet sich vor allem durch das besondere Design aus. Es ist im „Metro-Style“ gestaltet, das heißt, es hat die Anmutung einer Straßenbahn. Diese Anmutung bringt das Gesamtsystem „Obus“ stärker zur Geltung, d.h. es wird erkennbar, wie ökologisch und ökonomisch attraktiv dieses Verkehrsmittel ist. Als erste Stadt in Europa hat Salzburg dieses Modell im Einsatz“, so Gunter Mackinger, Leiter der Salzburger Lokalbahnen. „Für as erste Fahrzeug dieser Generation haben wir uns auch für die Außengestaltung etwas Besonderes einfallen lassen. Prof. Margreiter, ein namhafter Designer der Hochschule für Angewandte Kunst Wien hat uns dabei unterstützt und die Metallic-Lackierung gestaltet“, so Mackinger weiter.

Salzburg AG schafft Marke „Stadtbus“ ab

Nicht nur in Sachen Fahrpark gibt es Neuigkeiten, auch der öffentliche Auftritt der Verkehrsservices wurde nach über zehn Jahren angepasst. „Die Verkehrsservices der Salzburg AG bilden gemeinsam das größte Mobilitätsangebot in Salzburg. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, wurde – aufbauend auf der hohen Akzeptanz und Bekanntheit – die Dachmarke „Salzburger Lokalbahnen“ geschaffen. Die Salzburger Lokalbahnen vereinen alle Verkehrsservices der Salzburg AG, bieten dadurch eine erhöhte Kommunikationseffizienz und führen zu besserer Wiedererkennung“, so Leonhard Schitter. „Im Zuge des Markenprozesses hat sich die Salzburg AG auch dazu entschieden, den Salzburgern ihren „Obus“ zurückzugeben, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die Marke StadtBus ist nach elf Jahren Geschichte. Denn die Salzburger haben schon bisher Obus gesagt, wenn sie Obus meinten. Hintergrund: die Marke StadtBus wurde Ende 2000 eingeführt, um die beiden Angebote Obus und Dieselbus unter einem Dach zusammenzuführen. Da mittlerweile der Dieselbusbetrieb in die eigene Gesellschaft Albus Salzburg ausgegliedert wurde, ist es nun sinnvoller, das Alleinstellungsmerkmal „Obus“ auch als Marke zu verwenden,“ sagt Schitter.
(Quelle: S24)

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