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Blick hinter die Kulissen

Hitziger Dreh für "Die Toten von Salzburg"

Filmcrew in der Landeshauptstadt im Einsatz

Herausfordernde Bedingungen für die Star-Ermittler Florian Teichtmeister, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer bei der siebten Folge von „Die Toten von Salzburg“: Derzeit laufen die Dreharbeiten bei Sommerhitze und Maskenpflicht in der Landeshauptstadt. Wir blicken hinter die Kulissen.

Salzburg

Das Coronavirus hat auch am Set in der Stadt Salzburg ihre Spuren hinterlassen. Hygienebeauftragte wachen penibel über Abstandsregeln, Masken und Desinfektion und bis zu 1.000 Beteiligte und Kontaktpersonen der Produktion, vom Krimistar bis zum Komparsen, müssen sich regelmäßigen PCR-Tests unterziehen. Schauspieler Florian Teichtmeister (Peter Palfinger) nimmt‘s gelassen: "Die Abläufe sind ähnlich wie immer. Allerdings wird uns jeden Morgen das Fieber gemessen. Abgesehen davon machen wir genau das, was alle anderen ebenfalls machen: Wir achten auf den Abstand, waschen uns die Hände und tragen Masken."

 

Schweißtreibende Ermittlungen in Salzburg

Was den Darstellern wirklich zu schaffen macht, ist, so seltsam es auch klingen mag, das schöne Wetter. Statt wie gewohnt im Mai und bei zischfrischem Salzburger Schnürlregen vor der Kamera zu stehen, starteten die Dreharbeiten zur siebten Folge erst Ende Juli und somit mitten im Hochsommer. "Das Problem ist, dass die Kostüme nicht an die Jahreszeit angepasst werden konnten. Das bedeutet, dass ich in der Mittagshitze mit Lederjacke und Jeans herumlaufe, mir dabei aber nichts anmerken lassen darf", so Fanny Krausz. Sie mimt in der Serie die Ermittlerin Irene Russmeyer.

Erwin Steinhauer (Alfons Seywald) versucht ebenfalls das Beste aus der Situation zu machen. "Wir lassen uns von einem Virus oder den hohen Temperaturen nicht die Laune verderben. Trotzdem wird bei uns, auch wenn es umständlich und teuer ist, Disziplin großgeschrieben. Wir sind froh, arbeiten zu dürfen. Da wir regelmäßig getestet werden, fühlen wir uns auch sicher."

Das passiert in der Folge "China Girl"

Die Dreharbeiten der neuen Folge von "Die Toten von Salzburg", "China Girl", dauern noch bis zum 21. August. Darin wird die Leiche der deutsch-chinesischen Fremdenführerin Kang Lien in einem Koffer in der wunderschön glitzernden Salzach angeschwemmt. Sie war die Geliebte von Konstantin Mandl, dem nichtsnutzigen Sohn des größten Bustour-Unternehmers Salzburgs. Wieder einmal rufen also grenzüberschreitende Verhältnisse unsere beiden Antipoden, Major Palfinger und Kriminalhauptkommissar Mur, auf den Plan.

(Quelle: SALZBURG24)

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