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Mehr Aufmerksamkeit schaffen

Was es mit dem "Geisterrad" auf sich hat

Gedenken an getötete Radlerin in Salzburg-Itzling

Nach einem Verkehrsunfall in Salzburg-Itzling, bei dem Mitte der Woche eine Fahrradfahrerin ums Leben gekommen ist, haben Aktivisten nun ein "Geisterrad" an der Unfallkreuzung aufgestellt.

Salzburg

Beim Abbiegen von der Ziegeleistraße in die Landstraße übersah ein alkoholisierter Lkw-Lenker am Mittwoch eine ebenfalls abbiegende Radfahrerin. Die 77-Jährige überholte den Lkw links und wurde so vom Hinterreifen erfasst. Sie kam zu Sturz und unter die Hinterräder der Zugmaschine. Am Donnerstag verstarb die Frau im Spital (wir haben berichtet).

Mehr Aufmerksamkeit für Radler im Verkehr

Nun hat die Salzburger Rad-Community in Gedenken an die verstorbene Fahrradfahrerin ein sogenanntes "Geisterrad" aufgestellt, um mehr Aufmerksamkeit für Radler im Verkehr einzumahnen. 

Bereits seit März 2019 steht ein Ghostbike an der Kreuzung Vogelweiderstraße/Breitenfelderstraße, das als Mahnmal für eine getötete 24-jährige Radfahrerin dienen soll.

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(SYMBOLBILD)

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(Quelle: SALZBURG24)

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