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Reihenfolge fix festgelegt

Das ist der Impfplan für Stadt-Bedienstete

Bürgermeister Preuner wehrt sich gegen Anschuldigungen

Impfung APA/Barbara Gindl/Archiv
Die Stadt Salzburg hat heute Details zum Impfplan für Bedienstete der Stadtverwaltung bekannt gegeben. Die Reihenfolge sei fix vorgegeben. (SYMBOLBILD)

Der Impfplan für die Bediensteten der Salzburger Stadtverwaltung ist heute von Bürgermeister Harald Preuner (ÖVP) abgesegnet worden. Die Details.

Der Impfplan orientiere sich an den Grundsätzen des nationalen Impfgremiums, berichtet die Stadt heute in einer Aussendung.

Fixer Impfplan für Stadt-Bedienstete

Stadtchef Preuner: „Ich will damit ein für alle Mal festhalten, dass wir einen fixfertigen Plan haben, der eine klare Reihung vorsieht, wer als Erster, Zweiter, Dritter und so weiter drankommt. Nach dieser Reihung wird auch penibel vorgegangen, wenn Impfstoff – aus welchen Gründen immer – übrig bleibt, und unsere impfenden Ärzte daher rasch handeln müssen“

Bürgermeister Preuner wehrt sich gegen Anschuldigungen

Preuner verwehrt sich im Namen der Stadtregierung gegen politisch motivierte Darstellungen, wonach Impfstoff weggeschmissen oder Schindluder damit getrieben werde. „Das ist schlicht nicht wahr“, erklärt der Bürgermeister. Der Impfplan der Stadt Salzburg sieht nebst Einverständniserklärung ein internes Vormerksystem vor. „Er dient letztlich dazu, die zur Erhaltung des Gemeinwesens kritische Infrastruktur gezielt abzusichern“, so Preuner.

Das ist die Reihenfolge:

  • Eine besondere Priorisierung besteht zugunsten der Bediensteten, die regelmäßig in den Seniorenwohnhäusern mit und ohne Kontakt zu den Bewohnern tätig sind
  • Daneben sind vor allem Bedienstete, die unmittelbar in der Bekämpfung der Ausbreitung der Pandemie eingesetzt sind, wie etwa die Bediensteten des Gesundheitsamts und die Contact-Tracer, zu priorisieren.
  • Sodann kommt Bediensteten der Berufsfeuerwehr, der Entsorgungsbetriebe und der Bestattung eine besondere Bedeutung in der Aufrechterhaltung der Sicherheit und des geordneten Gemeinwesens zu.
  • In weiterer Folge werden das gesamte Personal in Kinderbetreuungseinrichtungen sowie Bedienstete mit viel bzw. intensivem Personenkontakt im Sozialamt und Jugendamt priorisiert.
(Quelle: SALZBURG24)

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