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Braucht die Stadt Salzburg einen Hunde-Beauftragten?

20110125_PD0742.HR.jpg APA/Barbara Gindl/Archiv
Ein Hundehalter könne sich laut NEOS für ein besseres Miteinander von Hundehaltern und anderen Spaziergängern einsetzen (Symbolbild).

Rund ein Monat vor den Gemeinderats- und Kommunalwahlen lassen NEOS und SPÖ in der Stadt Salzburg mit einem Vorschlag zum besseren Umgang mit Hunden aufhorchen. Demnach könnte sich ein städtischer Hunde-Beauftragter um die Anliegen der Halter und Tiere kümmern. Wie ist eure Meinung dazu? Stimmt ab in unserem Meinungscheck!

In einer Aussendung informieren die Salzburger Pinken über ihre Vorstellung eines Hunde-Beauftragten. Eine solche Person könne etwa Kindern die Angst vor Hunden nehmen, Gackerl-Sackerl-Sünder ansprechen und sich für ein besseres Miteinander zwischen Hundehaltern und Spaziergängern einsetzen. NEOS-Baustadtrat Lukas Rößlhuber soll der Hunde-Beauftragte übrigens über die Hundesteuer der Stadt Salzburg finanziert werden. Diese bringt der Stadt immerhin 300.000 Euro jährlich.

 

Leinenpflicht: SPÖ will mehr Kontrollen

Eine ähnliche Vorstellung verfolgt auch SPÖ-Gemeinderatskandidatin Nicole Solarz. Unabhängig von den NEOS macht sie sich für mehr Kontrollen der Leinenpflicht stark und will in diesem Bereich für Aufklärung sorgen, berichtet die "Krone" in ihrer Montagsausgabe.

(Quelle: SALZBURG24)

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