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Klein und wendig

ÖAMTC Salzburg testet neuartiges Pannenfahrzeug

City-KAP in der Landeshauptstadt im Einsatz

Kleiner, wendiger, aber dennoch voll einsatzfähig – die Pannenhelfer des ÖAMTC sind in der Landeshauptstadt ab jetzt mit einem völlig neu konzipierten Fahrzeug unterwegs. Damit sind vor allem knifflige Einsätze in Tiefgaragen einfacher zu bewältigen.

Salzburg

Seit einigen Tagen ist das neuartige City-KAP des ÖAMTC Salzburg im Pannendienst-Einsatz. Die Abkürzung KAP steht für „kombiniertes Abschlepp- und Pannenfahrzeug“. Das mit einer Hubbrille ausgestattete Allrad-Fahrzeug hat 150 KW (203 PS) und eignet sich perfekt für Pannenhilfen im innerstädtischen Bereich. Neben der Hubbrille verfügt das City-KAP auch über eine komplette Pannenausrüstung. Das gelbe Drehlicht ist hydraulisch ausfahrbar, so dass es auch bei Schleppungen größerer Pkw gut sichtbar bleibt. Im Fond ist eine umfangreiche Werkstatt-Einrichtung verbaut.

City-KAP kommt gut in Tiefgaragen

„Der große Vorteil des City-KAPs ist seine geringe Bauhöhe. Im Gegensatz zu unseren großen Fahrzeugen können wir damit Tiefgaragen befahren und dort Schleppungen und Bergungen mit der Hubbrille durchführen“, erklärt Rene Roider, Technikleiter beim ÖAMTC Salzburg. Roider und sein Team testen das Pannenfahrzeug im Rahmen eines Pilotprojektes: „Sollte sich das Fahrzeug dort bewähren und die Kollegen gut mit dem neuen Konzept zurechtkommen, werden wir mittelfristig weitere City-KAPs anschaffen.

17.000 Pannenhilfen in der Landeshauptstadt

In der Landeshauptstadt Salzburg rücken die Pannenhelfer des ÖAMTC Salzburg jährlich zu 17.000 Pannenhilfen und 5.300 Abschleppungen aus. Immer mehr Einsätze erfolgen in Tiefgaragen von Wohnanlagen und Einkaufszentren.

(Quelle: SALZBURG24)

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