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MINT-Projekt

Salzburger Jugendliche drucken Masken

Schutzkleidung aus dem 3D-Drucker

Schutzmaske, 3D-Drucker Prusa Research
Die gedruckten Schutzmasken werden in der Corona-Krise verteilt.

Es kommen nun vermehrt auch 3D-Drucker zum Einsatz, um Schutzmasken in der Corona-Krise herzustellen. „Austrian Covid-19 Crowd-Printing“ heißt dieses Projekt, bei dem die Salzburg Research, das HappyLab sowie die MINT-Jugendzentren von akzente Salzburg mit insgesamt zehn 3D-Druckern mitmachen.

Salzburg

Unter Betreuung der MINT-Mentoren Werner Moser und Robert Miksch wurde beispielsweise im Seminarraum von akzente eine Druckerstraße mit vier 3D-Druckern aufgebaut, die Teile einer Ganzgesichts-Schutzmaske (Face Shield) produzieren. Die ersten Masken gehen an Seniorenwohnheime in der Stadt Salzburg.

Schutzmasken ohne Zertifizierung

Das Design der Face Shields wurde vom 3D-Drucker-Hersteller Prusa in Zusammenarbeit mit dem tschechischen Gesundheitsministerium entwickelt und optimiert. Dabei handelt es sich um keine zertifizierte Schutzausrüstung.

(Quelle: SALZBURG24)

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