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Salzburg-Maxglan

Verdächtiger hortet Waffensammlung

Stahlkugeln auf Autos gefeuert

Nach den mysteriösen Schüssen auf Autos in der Innsbrucker Bundesstraße dürfte nun der Schütze ausgeforscht worden sein. Bei dem Vorfall am Samstag wurde eine Frau im Salzburger Stadtteil Maxglan durch abgeschossene Stahlkugeln verletzt. Bei einer Hausdurchsuchung stießen die Ermittler auf eine Waffensammlung.

Salzburg

Die Polizei habe am Wochenende einen Hinweis aus der Bevölkerung auf einen möglicherweise tatverdächtigen Mann bekommen. Dessen Wohnung befinde sich zudem in unmittelbarer Nähe zum Tatort in der Innsbrucker Bundesstraße. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ordnete am Sonntag eine Hausdurchsuchung an, die am Abend durchgeführt wurde.

Polizisten werden in Maxglan fündig

In der Wohnung des 43-Jährigen fanden die Beamten eine große Anzahl an Luftgewehren inklusive Munitionsbestände, Munition für Langwaffen, zahlreiche Patronenhülsen und diverse pyrotechnische Gegenstände. Weil gegen den Beschuldigten ein aufrechtes Waffenverbot besteht, stellten die Polizisten sämtliche Gegenstände sicher.

Auch Stahlkugeln sichergestellt

Nahe der Wohnung des Verdächtigen fanden die Polizisten noch weitere zwei Eisen- bzw. Stahlkugeln. Es seien dieselben, die bei der Tat Samstag verwendet wurden. Bei der Einvernahme zeigte sich der 43-Jährige nicht geständig. Der Salzburger wird auf freiem Fuß angezeigt.

(Quelle: SALZBURG24)

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